Auf YouTube lehren wir euch das Gruseln!

 

Der blutige Schlachter

Sein Trieb macht ihn wahnsinnig, der Blutdurst wird st√§rker und st√§rker. In dunklen Gassen lauert er seinen Opfern auf und verschleppt sie in sein verborgenes Versteck. Die Luft riecht nach bitterem Schwei√ü vermischt mit dem pr√§gnanten Geruch nach Eisen vom Blut seiner Opfer. Hier hat er seine Ruhe und kann sich seiner kranken Natur hingeben. Gen√ľsslich trennt er das Menschenfleisch von den Knochen, voller Vorfreude heute wieder ein ganz besonderes Abendessen genie√üen zu d√ľrfen...

Der Dämon des Schmerzes

Er wacht auf, alles ist dunkel und seine Erinnerungen sind weg. Langsam ertastet er die Umgebung, die W√§nde sind kalt und feucht, es riecht nach altem Keller. Er sp√ľrt schwere Eisenketten an seinen Handgelenken, ihn √ľberkommt die Angst. Pl√∂tzlich h√∂rt er Schritte aus der Ferne. Langsame, immer lauter werdende Schritte, begleitet von massivem Ketten klirren. "Wer ist da?" Ein lautes metallisches Kratzen schmerzt wie tausend Nadelstiche in seinen Ohren, die Schritte verstummen. Stille. Eine Stahlt√ľr √∂ffnet sich mit lautem Knarren. Ein grelles Licht blended ihn, w√§hrend sich ein riesiger Schatten vor ihm auftut. So eine Kreatur hat er noch nie in seinem Leben gesehen...

Der wilde Wolfsmensch

Unz√§hlige Schafe liegen blut√ľberstr√∂mt auf der Weide. Das kann kein einfacher Wolf gewesen sein. Mit einer unvorstellbaren Brutalit√§t wurden ihnen Gliedma√üen aus dem K√∂rper gerissen. Eine Spur aus Innereien f√ľhrt in die Dunkelheit des Waldes zur√ľck. Menschen werden auch schon vermisst. Sie wollten einfach nur durch die sch√∂nen W√§lder wandern doch zur√ľck kamen sie nie wieder. Was f√ľr eine Kreatur treibt hier ihr Unwesen? Sie ist irgendwo dort drau√üen, tief in den W√§ldern, doch der Blutdurst treibt sie immer n√§her zu uns...